Ray of Hope

Ich habe gerade ein wunderschönes Geschenk bekommen. Eines, was nicht greifbar und doch wahnsinnig intensiv ist. Ich bin ein Mensch, der ganz stark fühlt, wenn es instinktive Gefühle sind. Und ja diesmal musste ich weinen. Weinen aus purem Glück, diese paar Zeilen lesen zu dürfen. Denn sie sind auf mich zu geschnitten. Nur für mich und nur für meine kleine, freche Seele. Manchmal bin ich ein Kind, wie eben gerade, weil es mich so sehr rührt, dass ich das Kind in mir nicht mehr bändigen kann. Ich habe selten das Kind in mir so offensichtlich auf dem Gesicht tragend, denn das breite Lächeln, samt der kleinen Tränen, kennt ein jeder nur aus meinen Kindertagen. Deswegen möchte ich euch, was mich so zu Tränen rührt, nicht vorenthalten.
Es steht auch so nah zu der Wirklichkeit, denn die Beschreibung des Zimmers, ist so nah meiner Sicht, die ich gerade darauf habe, dass es fast ein bisschen unheimlich ist.
Die Verfasserin ist mit jedem Wort, was wir miteinander geschrieben haben, eine Schwester im Herzen für mich geworden. Und wird es mit jedem Weiteren noch mehr.
Um diese kleine Geschichte zu krönen, bin ich quasi dazu verpflichtet, eine eigene Geschichte dazu zuschreiben, sie fortzusetzen. Sobald ich ein süßes Werk ersponnen habe, werdet ihr davon lesen.
Lasst euch verführen, denn es geht unter die Haut.


 

F5.6 | 1/60s | ISO 400 | 135mm 

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