Deep Water.



Für ein paar Momente mit mir allein auf kalten, nassen Holz sitzend, Salz in der Nase hängend und den kalten peitschenden Wind in den Haaren.





Das erinnert mich an den Moment auf der Brücke. Ich drehte mich herum, sah auf die See, die wie wild geworden harten Regen und scharfes Salz gegen mein Gesicht peitschte.
Plötzlich war ich allein, die Welt aus der Realität gezogen, hinein in meine eigene geschubst und fallend. Nicht viel hätte gefehlt und ich wäre von meinen Beinen zusammengesackt und wäre dort liegen geblieben, bis mir das Herz im schwarzen Wasser und Sand versickert wäre.
Ja, so rau und doch so traumbeladen ist die See.


Ich begann zu träumen. Einen Traum von einem See an einer Hütte tief im Land, an Nadelbäumen. Der Duft von....

Fortsetzung folgt. 


- Nóirín -



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