Rut.

Der ewig selbe Trott.



Manchmal frage ich mich, in was für einer Welt wir leben. 
Darauf hin bin ich sprachlos, aber nicht der schönen Facetten wegen, sondern dem etlichen Dreck, der vor mir liegt. 
Nicht etwa die Landschaft, die Natur oder das Leben selber ist der Punkt, sondern WIR. 
Wir, die Gesellschaft! 
Dieses kleine bisschen Arroganz und Egoismus zwischen der Schönheit der Natur, dem Willen und der Kraft. 
Es ist, als ob wir eine Wunde in einem sonst makellosen Gesicht sind. 
Und dann stelle ich mir eine weitere Frage: 
„Wieso verdammt noch mal sind wir so stolz auf unseren letzten Platz in der Reihe? 
Wir lernen nicht mit der Natur. 
Wir streben gegen sie und wundern uns dann, wenn wir hart geschlagen werden vom Faustschlag der Umwelt. 
Ich meine, in welchem Buch steht geschrieben, das blindes Verschwenden von Zeit, Raum und Ressourcen uns ermöglicht eine Symbiose einzugehen? 
Und wenn wir ehrlich sind, wollen wir das auch nicht. 
Und weil? 
Weil wir zu faul sind! 
Faule Nichtsnutze, zumindest was das Arbeiten mit dem uns geschenkten Leben angeht. 
Hinzu kommt, dass wir uns selber gegenseitig hassen wie die Pest. 
Sowohl im Herzen als auch im Verstand nimmt dies einen großen Teil ein. 
Ein Stück verschwendest Plätzchen, das wir hätten zum Träumen nutzen können. 
So intelligent unsere Rasse ist, so sehr Erliegen wir unseren Gefühlen. 
Können uns unseren Instinkten nicht verwehren. 
Ich dachte, wir könnten mal was ändern. 
Aber wir laufen im selben Trott weiter.
Weiter und weiter…

- Nóirín -



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