Mad Course.



Der innere Kurs durch die eigene Welt.



Ich hab kein Vorbild. Ich kann mir sowieso keine Gesichter merken, umso logischer ist es, dass ich mir die Merkmale und Eigenschaften oder eben Charakterzüge aus den verschiedenen Menschen zusammenflicke und erstrebenswert finde. Es sind auch fast keine weltlichen Überzeugungen, die mich beeindrucken, denn die lege ich für mich selber fest, sondern die Menschen, die nicht verlernt haben zu träumen.
Dabei ist es am Ende nicht mal das Vorbild, was ich in ihnen sehe, sondern ich möchte, dass ich ihnen Gutes tun kann, damit sie noch mehr träumen können. So werden Fremde zu Bekannte und Bekannte zu Freunden. Und Freunde zu Menschen, die dir tief in die Seele gehen.
Zusammen streben ist dann viel wichtiger, als einem Vorbild nach zu eifern. Gemeinsam Fehler machen, gemeinsam töricht bis zur letzten Sekunde auf dem sinkenden Schiff bleiben. Die Überraschung, die kleinen Wunder in Leben geschehen mit den Menschen an deiner Seite oder im Herzen, auch ohne das man ihnen Schritt für Schritt in den Fußstampfen folgt.
Ich setze mir meine Ziele, träume meine Träume und erfülle mir meine Wünsche. Mein Bild von mir in meiner Welt und in meinem Leben gespiegelt sich in den Dingen, die ich tue. 

Folge meinem eigenen Kompass.




Fotografien: Stinøgraphy

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