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Mit dir fing alles an, GIN!



Tief und rau ist seine Stimme.
Seine Hülle erblindet, umso mehr Geschichten erzählend.
Die Gedanken rasen, aber gemächlich langsam.
Stillschweigend Vertrauen tauschend, um gemeinsam das Ziel zu erreichen.
Wenn nicht heute, dann morgen.
Derweil in die sengende Luft zu starren, die sich vor der untergehenden Sonne staut.
Die Gemüter in Trance, der umrundeten Räder, die hinab fahren.
Endlose Straße um Straße erobern wir.
Die Kraft unter Karosserie vibrierend im Körper.
Der kühle Wind jagt durch die Polster.
Das Lächeln auf den Lippen.
Wie ein uralter Freund schiebt er sich über den Asphalt.
Die Wolken brechen sich in den Reflexionen, die die Patina zurückwirft.
Leder und Benzin Geruch steigt uns in die Nase.
Traum und Versprechen zu gleich.
Die Kühle der Abendluft zieht durch die Lunge und die Sinne kommen zur Ruhe.
Dichter werden die Träume unterm Sternhimmel diese Nacht.
Rau, wie die See hustet er Ruß aus seinem Inneren.
Ein Held seiner Zeit.
Und seiner ganzen Geschichten.
Und nun auch dieser.
Gebannt wird sie auf Papier und in kleinen Alben voll Polaroids.

- Nóirín -



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