American Dream.

Träume leben, warum nicht?


Wir leben jetzt und nicht später, wenn wir alt sind.

Genießen, was wir haben und darauf aufbauen, was wir vorfinden.



"Wir leben doch jetzt!" -S.B.-




Was ist, wenn wir einfach schon mit dem Nonplusultra anfangen?
Uns nichts für später aufheben.
Einfach jetzt, jedes Mal einen drauf setzen.
Begonnen haben wir mit viel zu großen Rahmen und nun fallen wir durchs Glas in unsere Träume.
Hand in Hand auf unsere Wolke.


Wenn wir einfach heute entscheiden, dass es morgen einfach nicht gebe, würden wir dann nicht alles so erleben, dass es absolut ist. Ich meine, würden wir nicht dann endlich den Mut finden unsere Träume zu leben? Was fällt uns daran so schwer, einfach loszulegen? So ein bisschen over the top zu genießen? Hart zu arbeiten und dann glücklich zu sein, weil wir erreicht haben, was wir wollten.


Ich stelle nicht infrage, dass Träumen nicht schön ist. Es ist eine der süßten Möglichkeiten seinen Verstand taub zu machen. Doch wer verbietet uns nach dem Genuss des Träumens diesen Traum nicht zur Realität zu machen? „Was wäre wenn“ zu es ist „jetzt“ zu machen. Und uns zu JETZT zu machen. Echt und real?

Träume sind kleine Gedanken, die gewachsen sind. Träume sind Möglichkeiten. Greifen wir zu. Wir haben genug Träume, die ohne Geld und materiellen Sinn auskommen. Die funktionieren allein mit dem Schritt hinaus. Dem Blick in die Welt, wir müssen uns trauen. Und irgendwann dann finden wir uns. Finde das Stück bunte Farbe, was uns vollkommen & echt macht. Und dann ist es vielleicht der Schritt hin zu jedem dieser Träume in uns. Das erste Mal begreifen, dass wir aus Geschichten bestehen werden, wenn wir alt sind. Das wir dann nicht mehr entscheiden können, welche jungen Träume wir leben. Wir sind jetzt jung. Wir sind jetzt dankbar. Wir sind groß und verrückt genug daran zu glauben, dass wir alles können. Dann legen wir jetzt los. Lassen uns blind aufeinander ein. Risiko und Chance so dicht beieinander, dass uns schwindlig wird. Aber all das gehört zum Leben. Und wir machen es uns etwas bunter. Früher oder später. Aber wir tun es!









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